Greifvögel: Baumfalken – Ritter der Lüfte
Baumfalken sind die Meisterjäger unter den Flugakrobaten

Alle Falken sind Luft und Himmelsjäger. Der rasanteste unter Ihnen ist aber der zierliche Baumfalke, der nicht größer ist als ein Turmfalke. Aber er ist der Meisterjäger der Flugakrobaten, der selbst die flinke Schwalbe und den schnellen Mauersegler aus der Luft heraus fängt. Eines hat er mit allen Falkenartigen gemeinsam, dass er kein eigenes Nest baut, sondern als Nachmieter in Krähen- und Elsternester einzieht, und sie als Kinderstube annektiert. Zwar ist er Mitglied der großen Falkenfamilie, doch privilegiert eine eigene Unterfamilie zu haben, die ihn als Ritter der Lüfte gegenüber anderen Falkenfamilien abgrenzt. Gerade diese schnellen Jäger gehören mit ihrer rasanten Jagd nach fliegender Beute unter den Vögeln zu den Kennern beim Erjagen der Schnellsten. Ihre Art  fliegende Ziele zu jagen, gehört zum Schönsten und Aufregendstenwas die Natur uns erleben lässt. Da sie zudem uns Menschen nichts wegfressen, waren sie auch in den Zeiten der Greifvogel-Verfolgung immer noch halbwegs sicher.


Baumfalke auf
Ausguck

Von den 285 Greifvogelarten der Welt leben 36 in Europa, doch in Deutschland verringert sich die Zahl auf 16 Arten. Zahlen, doch sagen sie  zu wenig über die zu enträtselnde Vielfalt des Greifvogellebens. Vom Niedergang des Wanderfalken in den Jahren zwischen 1950 und 1975 ist wahrscheinlich der Baumfalke nicht mit erfasst worden. Doch  hat er auch nie diese Hilfe und Unterstützung erfahren wie jener. Der Baumfalke musste mit den sich verändernden Umweltbedingungen selber fertig werden. Es ist kaum zu widerlegen, dass er als Endglied der Nahrungs-kette über Insekten, Schwalben und Mauersegler, seiner Hauptbeute, vielleicht doch etwas von den Folgen des DDT mitbekommen hat. Noch


Baumfalke

etwas wird kaum beachtet, er ist wie viele andere auch, ein Vogel der Feuchtgebiete, nur ist er viel seltener als alle Anderen.

Eine wichtige Beute der Baumfalken sind Insekten. Wenn im August eine wachsende Zahl Libellen schwärmt, ist der Baumfalke in seinem Element. Dann können wir ihn im rasanten Zielflug nach der kleinen Beute jagen und sie greifen sehen. Um die Libellen zu verzehren, nehmen sie sich nicht viel Zeit, denn die kröpfen sie gleich im Fluge. Sie beugen sich fliegend herab zu den Fängen und verzehren das Insekt. Vor allem fangen sie auch die dicken Käfer, die im Mai und Juni umherbrummen. Doch jagen sie auch Eintagsfliegen, Mistkäfer und fliegende Ameisenköniginnen. Ob sie Insekten auch an die Jungen füttern, ist nicht ganz klar, denn der Anflug zum Horst lohnt sich kaum. Doch ist die Insektenjagd, vor allem wenn der Tag sich neigt, für die erwachsenen Vögel eine rasante Leidenschaft und Brotzeit zugleich.

 
Zur Brutzeit der meisten Vögel werden offensichtlich Jungvögel geschlagen, von  denen es nur so wimmelt. Weil ein Vogel schon eine ansehnliche Malzeit ist, bedeutet ein Vogel am Morgen schon fast den Tagesbedarf. Wenn allenfalls ein weiterer am Abend gebracht wird, ist das schon üppig. Tagsüber rührt sich am Horst so gut wie nichts. Da Jagen auch immer eine Anstrengung für den Altvogel ist, ruht er bei warmem Wetter gerne tagsüber reglos auf einer Warte oder im Schatten. Dann scheint der Horst verwaist zu sein. Er hat es aber nicht schwer mit der Beschaffung von Futter für die Jungen, denn die Jungschwalben hocken in langen Reihen auf den Drähten, und wenn sie aufgeregt von dannen brausen muss er nicht lange wählen, sondern greift sich einen vom Rand der Schar. Dabei greift der Jäger blitzschnell,  mit hoher Geschwindigkeit an. Meist stößt er dabei aus der Höhe herab. Verfehlt er sein Ziel, entschwindet er unserem Blick. Er gleitet hinter irgendeinem Hindernis wieder nach oben und flattert geschickt  in die Ausgangsposition zurück.
Eine Rekordliste sprach von Spitzengeschwindigkeiten von 300 km/h. Nach neueren Messungen ist das zweifelhaft. Wenn er es auf 130 bis maximal 180 km/h bringt, ist das schon eine ganze Menge an Überraschungsreserve. Aber auch dann wäre ein Zusammenprall mit der Beute für den Falken tödlich. Darum versucht er eine Kollision zu vermeiden. Er überholt seine Beute ganz knapp und reißt mit der langen Hinterzehe die Rückenmuskulatur auf, steilt unter Ausnutzung des Schwungs wieder nach oben und stürzt auf kurze Distanz abermals herab, um die bereits tödlich verletzte Beute aufzufangen. Er pflückt sie regelrecht aus der Luft und tötet sie fliegend vollends mit einem Schnabelbiss in den Hinterkopf. Nur die Insekten frisst er, wie schon erwähnt, gleich an Ort und Stelle in der Luft, also auch die Maikäfer und Libellen.



 

 


Baumfalke im Flug

Der kleine Vetter Baumfalke ist dabei schneller und weit geschickter als der Wanderfalke. Auch wiederholt er gegebenenfalls aus dem Flug heraus den Angriff. Bei einem dicht über dem Boden fliegenden Vogel wendet er eine andere Taktik an, ehe der Beutevogel Luft unter die Flügel bekommt. Da fasst er dann erbarmungslos zu. Wenn der Baumfalke einmal zugestoßen hat, strebt er schlagartig nach dem Angriff  mit der Beute davon. Er ist der Überraschungsjäger mit dem hohen Tempo und beschleunigt schneller und rasanter als alle anderen Arten. Dabei gelingen ihm keineswegs alle Angriffe, von denen 80 % erfolglos bleiben. Baumfalken sind die Taschenausgabe des Wanderfalken, aber sie sind weitaus seltener als er. Vieles ist bei ihn noch nicht erforscht. Bekannt ist, dass sich der Wanderfalke nach dem Rückgang von 1950 bis 1975 wieder erholte, und heute sollen es 800 Paare sein. Vom Baumfalken gibt es in Bayern überhaupt nur 150 Paare.

Eines dieser Paare hat Werner Borok seit Jahren im Visier seines Spektivs. Die Baumfalken haben von einer Krähe ein  exzellent auf einer abgebrochenen Baumspitze placiertes Nest übernommen. Weil die oberen Äste des Baumes neue Spitzen bilden, schützen sie die Baumfalken vor Wind, Wetter und Einblick, aber sie haben von hier einen weiten Blick auf den Maisinger See und das angrenzende Moor, wo sich die Libellen tummeln. Der Baum steht in einer Baumgruppe im Grünland, so dass auf einer anderen uralten Wetterfichte der Ausguck des Terzels optimale Sicht gewährt, aber in einer anderen Baumgruppe 200 m entfernt gibt es noch einen Ausguckbaum. Während das Weibchen brütet, wacht er dort und vertreibt in blitzschnellem Angriff jeden anderen Greifvogel, der in sein Revier eindringt. Die Warten sind aber auch ideale Ansitze für die weiträumige Insektenjagd über Weiden und Wiesen.

Baumfalken haben es nicht eilig mit der Brut, wenn Sie aus den Urwäldern südlich des Äquators in die Brutheimat zurückkehren. Sie sind Ende April, Anfang Mai wieder da und  halten fest am bewährten Brutrevier, denn stets achten Baumfalken auf nahegelegene Feuchtwiesen, Gewässer und Moore im Horstbereich, so dass sie Vögel der Feuchtgebiete sind, obwohl das kaum jemand wahrnimmt. Sie sind schon mit 1 Jahr geschlechtsreif und beziehen ihr Revier schon Wochen vor dem Legebeginn. Dabei fallen sie durch Umherfliegen mit Beute und lauten Rufen „Kikikikikikikiki“ dem kundig spähenden Herrn Borok auf. Die Eier sind gelbweiß und auf diesem Grunde rotbraun gefleckt. Die Gelegegröße ist in der Regel 2-3 Eier, dennoch hat der von uns beobachtete Vogel dieses Mal Pech gehabt und nur 1 Junges. Vielleicht haben Krähen ein oder gar zwei Eier gefressen. Schmerzlich vielleicht, aber ökologisch. Legebeginn ist frühestens Ende Mai bis Juli. Sie brütet vom 2. Ei an 28 Tage lang. Die Nestlingszeit mit anschließender Ästlingszeit  der Jungen beträgt 28 und inklusive jener 32 Tage. 

Werner Borok kennt den Brutplatz seit Jahren und weiß, wo er die Baumfalken suchen muss. Da der Horst so versteckt ist, lässt sich nur an wenigen Stellen aus größerer Entfernung mit dem Spektiv feststellen, was im Horst zu sehen ist. Aber auch da war es lange ein  Rätsel, ob es nun 1 oder 2 Junge sind. Von allen Seiten probiert Werner Borok mit dem Spektiv ins Nest zu blicken. Erst am 14.Juli waren wir sicher, dass ein weißes Dunenjunges im Nest ist. 
Auf Anhieb habe ich am gleichen Tag Glück, dass ich die Beuteübergabe senkrecht über mir miterleben darf. Zu fotografieren ist sie leider nicht, da es genau senkrecht über mir ist und ich die Kamera nicht so steil schwenken kann. Mit lautem Gekicker und vielen Umständen gibt der Terzel seinen Beutevogel an das Weibchen ab, das damit im Horst verschwindet. Ich rühre mich kaum und kann nur warten und nochmals warten, dass etwas passiert. Das aber ist heute nur der Anflug des Terzels, der sich auf die Spitze einer großen Fichte setzt, während das Weibchen wiederholt den Horst anfliegt. Offenbar sind Küken geschlüpft.

Der Terzel sitzt über den hellgrünen Fichtenzapfen und hebt sich gut ab gegen den blauen Himmel. Er bleibt lange und geduldig sitzen, dreht den Kopf nach links oder nach rechts. So kann ich in Ruhe fotografieren mit dem großen 4/600 mm Objektiv, ohne Konverter, mit 1,4 und 2,0-Konverter unterbrochen vom Filmwechsel. Er ist zwar nicht so groß im Bild, doch hebt er sich recht reizvoll gegen den blauen Himmel ab. Schließlich streicht er ab und fliegt mit schnell flatternden Flügelschlag  zu den weit entfernten zwei anderen Wartbäumen. Da sitzen dann die beiden nebeneinander wie ein Liebespaar und schauen lange, lange....... bis es dunkel wird und die Sonne am Horizont eintaucht. Ein schönes Motiv, nur zu weit weg. Für die Vögel aber ist es eine ideale Warte für die Insektenjagd in der kühler werdenden Abendluft. Abwechselnd streichen sie ab und kommen zurück. Dann streicht der Zweite ab und kommt nach einer Blitztour an den Maisinger See wieder zurück. Am 1.8. sind wir wieder vor Ort. Durch das Spektiv von Werner Borok ist zu erkennen, dass der Junge schon Federn geschoben hat. Längstens eine Woche wird er noch im Horst bleiben. Nur, wie alt ist er jetzt?

Zwei Tage später habe ich es einen Tag lang  wissen wollen. Wie oft füttern Baumfalken? Mein Denkfehler beginnt bei der Uhrzeit, denn als ich um 9.30 Uhr eintreffe, ist das Junge mit Sicherheit gefüttert. Ich sah es im Horst sitzen, nahezu ausgefiedert hockte es im Schatten. Weit entfernt am Waldrand saß auf einer himmelhohen Baumspitze einer der Altvögel, wahrscheinlich das Männchen. Später saß es auf den oberhalb stehenden Warten, den Altfichten. Es saß stundenlang und rührte sich nicht. Schließlich sah ich selbst das nicht mehr. Dafür setzte mir die Sonne und die Hitze zu. Die Baumfalken saßen alle im Schatten und lachten mich aus. Denn erst um 17.30 Uhr flog mit leisem „wiwiwiwiwiwiwi“ das Weibchen an. Noch ein Anflug um 19 Uhr, ebenfalls mit leisem Ruf aber sie sitzt nirgends frei. Nun muss ich aufbrechen. Vielleicht wäre es beim nächsten Anflug günstiger gewesen? Doch eines war mir klar. Die Beute, die verfüttert wird, ist relativ groß. Es genügt voll, wenn das Junge morgens, womöglich von beiden Eltern und vielleicht auch noch abends gefüttert wird, bei einem größeren Vogel genügt auch nur eine Fütterung. Auf Fütterung und Übergabe wäre es mir aber angekommen, doch daraus wurde leider nichts.

Vier Tage später sind wir zur richtigen Zeit wieder da. Das Spektiv zeigt das Junge im Horst. Bis 19 Uhr sitzt es ruhig, und beginnt dann zu flattern, von einer zur anderen Horstseite zu rennen. Es krabbelt seitlich auf einem Ast entlang und saust flatternd wieder zurück auf die andere Seite. Das wiederholt sich mehrfach, bis es entdeckt, dass man auch eine Etage tiefer sitzen kann. So hangelt es sich hinunter und flattert dort auf den Ästen umher. Ich versuch es von der Gegenseite frei zu bekommen, aber es bleibt im Astgewirr. Wie es das macht, immer nur halb sichtbar, meist aber unsichtbar zu sein, bleibt ein Rätsel. Es ist voll ausgefiedert, nur etwas rötlicher als die Altvögel. Die sehen wir himmelhoch über das Firmament flattern und wir hören von dort oben auch ihr „wiwiwiwiwiwiwiwiwiwiwi“. Nur kommen sie nicht herab und bis wir nach 20 Uhr davonschleichen, sind sie nicht bei ihrem Ästling gewesen. Der hat sich beruhigt und bleibt jetzt total unsichtbar. Es ist möglich, dass ihn die Eltern heraus locken wollen und mit der Fütterung warten. Aber nach der Gluthitze des Tages bietet es sich an in der kühlen Dämmerung zu jagen. Uns würde das nicht mehr helfen, auch wenn sie kommen und den Ästling auf einem äußeren Ast des Horstbaums füttern, lässt sich das selbst mit hochempfindlichem Film nicht aufnehmen. So schleichen wir durch das Maisfeld, das uns Deckung bot, leise davon.

Der Baumfalke ist mit seiner kontrastreichen und auffälligen Zeichnung ein äußerst schmucker Vogel. Er und der Wanderfalke haben eine wachsende Gemeinde von Freunden. Doch birgt das auch Gefahren. Je mehr Freunde es gibt, desto besser lassen sich auch Geschäfte mit dieser Art der Tierliebe machen. Denn noch immer blüht der Handel mit Vogeleiern für Eiersammler oder lebenden Jungvögeln für den Falkner. Es gibt aber auch Vogelfreunde, denen ein präparierter Vogel an der Wand genügt. Darauf haben sich manche Präparatoren eingestellt. Raritäten bringen Gewinn und auch manchem Schaugehegebesitzer läuft das Wasser im Mund zusammen, wenn er an den Nachschub denkt für seinen Falkenhof. 
Noch immer gibt es Greifvögel in Kühltruhen, die darauf warten präpariert zu werden. Noch immer gibt es auch fanatische Taubenfreunde für die nur ein toter Wanderfalke ein guter ist, und da wird dann der Baumfalke gleich mit in die Pfanne gehauen. Noch wesentlicher ist aber ein Lebensraum, wie er am Maisinger See noch zu finden ist, wo es Insekten gibt, Vögel, die diese jagen und eben auch Baumfalken, die diese Vögel jagen. Denn Ökologie bedeutet ja nur eine Vernetzung der Natur in diesen Feuchtgebieten, wo ein Rädchen ins andere greift. Dazu gehört schließlich auch der Baumfalke, der seltenste aller Vögel in Feuchtgebieten.

Text und Fotos: Wolfgang Alexander Bajohr

Baumfalken – Wanderer zwischen den Kontinenten   
(aus der Zeitschrift Der Falke  Feb. 2011)

 

Über viele Jahre wurden ca. 1000 Baumfalken im Raum Berlin/Brandenburg beringt, bis heute gibt es keine Ring-Funde südlich der Sahara. Im Jahr 2008 wurde deshalb ein 265 Gramm schweres Weibchen aus dem Berliner Raum mit einem 5 Gramm schweren Satelliten-Sender ausgerüstet. Das erbrachte folgende Ergebnisse:

 

Herbstzug 2008

28.8.     Abzug, das Männchen versorgt die Jungen weiter

6.-13.9. Rast auf Elba

20.9.     in Libyen

30.9.     im westlichen Nigeria

8.10.     Grenze Nigeria/Kamerun

17.10.   Südliches Angola (Reisestrecke ca. 8500 km, ca. 50 Tage)

Frühjahrszug 2009

7.4.       Start in Angola

12.5.     wieder am Brutplatz (ca. 7600 km, ca. 35 Tagen)

Herbstzug 2009

29.8.       29.8.      Abzug

7.-14.9.  Rast am Mittelmeer (Tunesien)

21.9.      am Niger

26.9.      Regenwald

9.10.      in Angola angekommen  (7800 km, ca. 41 Tage)

Frühjahrszug 2010

31.3.       31.3.      Start in Angola

15.4.       15.4.      Richtungsänderung nach Westen (Mali)

22.4.       24.4.      Südrand der Sahara

30.4.       30.4.      Gibraltar erreicht

1.5.         1.5.        in Südfrankreich

16.5.      letzte Ortung bei Nürnberg, dann Kontakt abgerissen (8670 km in 38 Tagen)

            

Die Herbstzüge dauerten 6-7 Wochen, die Frühjahrszüge 5 Wochen

Der Baumfalke war 65% der Zeit in Afrika, 35% in Europa

Überquerung der Sahara und Kongo-Regenwald am schnellsten (850/913 km/Tag), (jeweils in 3-4 Tagen)

Im Winterquartier flog der Baumfalke 9025 km (2008/09) und 6400 km (2009/10), Nahrung: vor allem energiereiche Termiten.

 

Offene Fragen

- Warum fliegen die Vögel nicht die kürzeste Strecke?

  Vermutung: sie folgen Schwalben und Mauerseglern

- Warum fliegen die Falken im Winterquartier so große Strecken? Nahrungsmangel?

- Warum bleiben die Vögel nicht gleich im südlichen Afrika, oder im Brutgebiet?

  Turmfalken (ziehen nicht) haben 4,1 Junge/Jahr, Baumfalken (Zugvogel) 1,4 Junge.

  Ist das Überwintern verlustreicher?